Dienstag, 7. Mai 2013

Hochzeitswochenende

Vorweg eine kurze Info: Dies ist die Beschreibung eines Ereingisses, wie ich es wahrgenommen habe. Sollten sich einzelne oder mehrere Personen hierdurch angegriffen fühlen, lest bitte hier weiter

Nicht wundern, das wird ein langer Post :)
Ich wollte Donnerstag ja schon wieder was schreiben, aber da lagen meine Nerven blank, totale Aufregung. Erstmal schon vorweg, alles gut gegangen, ich hab "Ja" gesagt und meine Frau auch :)

Ich fang mal am besten gaaaaanz von vorne an

Donnerstag
Hochzeitsblödheit schlug mit aller Gewalt zu. Morgens hatte ich mir noch einen echt guten Plan zurecht gelegt: Kind für die Schule fertig machen, mit dem Hund spazieren gehen, Termin in Oldenburg, Kind von Schule abholen, Geld für morgen vom Sparbuch besorgen, mit Kind Klamotten besorgen, nach Hause fahren und Hundesachen packen, Hund zu meiner Mutter bringen, abends zurück. Vollgepackter aber guter Plan. Zuerst lief das auch ganz gut, bis zu dem Punkt, als ich nach Oldenburg fahren wollte. Ich ging zu der Garage und fand sie leer vor...Auto geklaut????? Nach dem ersten Schock kam die bittere Erkenntnis, mein Auto steht noch auf der Arbeit. Zwei Tage zuvor hatte mich meine Freundin von der Arbeit abgeholt und da ich seitdem das Auto nicht gebraucht hatte, hatte ich es einfach vergessen. Ich bekam Panik, mutterseelenallein mitten in der Pampa, kein Auto, Termin über Termin - Katastrophe!!!
Aber zum Glück konnte ich auf Nachbarschaftshilfe bauen; unsere Nachbarin war zum Glück zuhause und bereit, mich nach Oldenburg zu fahren. Blöd daran war nur, dass sie noch nichts von unserer Hochzeit wusste und ich nicht wusste, dass sie das nicht wusste. Ich habe dabei gelernt, dass man eine ganze Beziehungsgeschichte samt Outing in eine viertel Stunde Autofahrt legen kann - ich kann schnell reden ;)
Auto abgeholt und mal abgesehen davon, dass ich ca 10 Minuten zu spät zu meinem Termin kam, lief der Plan nach Plan. Am Nachmittag habe ich mir dann erstmal einen verdammt ecklich aussehenden aber sehr leckeren Smoothie von Frooters gegönnt, die Kombination merke ich mir auf jeden Fall
 
Spinat, Banane + Apfelsaft
Zuhause habe ich Bosse samt seinem ganzen "Kladderadatsch" eingeladen und bin zu meiner Mutter gefahren (1 1/2 Stunden Autofahrt). Meine Mutter erwies sich als mindestens genau so aufgeregt wie ich und machte mir ein sehr interessantes Geschenk: einen Echtgoldanhänger in Herzform an einer Kette...ich konnte mich nicht ehrlich freuen...dieser Anhänger hat Geschichte und ich gehe davon aus, dass meine Mutter nicht bewusst war, dass mir bewusst war, was das für ein Anhänger ist. Kurze Erklärung: Meine Eltern ließen sich scheiden, da war ich ungefähr 10 Jahre alt und der Film "Der Rosenkrieg" war ein Witz gegen deren Trennung, da floß viel böses Blut. Für mich damals unverständlich, ließ meine Mutter die Eheringe zu diesem Anhänger zusammenschmelzen und am Vortag meiner Hochzeit überreichte sie in mir. Ganz ehrlich, das war ganz mieses Karma. Ich denke mal, meine Mutter wollte mir eine Freude machen, der Anhänger ist sehr hübsch und äußerst wertvoll (echte Steine usw.), aber das kam bei mir nicht so an...aber ich wollte meine Mutter auch nicht verletzen also versprach ich, den Anhänger auf dem Standesamt bei mir zu haben und hoffte einfach, dass das kein böses Omen war. Leider kann ich kein Foto von dem Schmuckstück hier rein stellen, Geschichte dazu folgt noch...
Auf jeden Fall war ich erst gegen 21 Uhr zurück und vollkommen fertig, aufgeregt...ja das schrieb ich ja schon. Habe trotzdem wie ein Stein geschlafen.

Hochzeitstag
5 Uhr aufgewacht, aufgestanden, geraucht, Kaffee gekocht. Da trabbte meine Freundin in die Küche und schrie "oh mein Gott, wir heiraten heute". Da fiel mir das dann auch wieder ein und meine anfängliche Gelassenheit ging winkend an mir vorbei und verabschiedete sich. 2 Stunden rannte ich wie ein aufgeescheuchtes Huhn durch das Haus, bekam Panik, beruhigte mich wieder, ging Rauchen, trank Kaffee, bekam wieder Panik usw. Um 7:30 wollte ich beim Frisör sein und ich weiß nicht, wie ich da hin gekommen bin, ich war definitiv nicht in der Lage Auto zu fahren.
An alle, die nochmal irgendwann vorhaben zu heiraten, geht morgens zum Frisör, das entspannt ungemein. 1 Stunde lang Haare machen lassen, schminken, herrlich :) und ich sah danach sooooooo hübsch aus. Leider wieder kein Foto, da unsere Trauzeugin die noch nicht rausrückt :(
Um 8:30 konnte ich nach Hause, Kleid anziehen und dann los. In Bremen noch meine Trauzeugin eingesammelt und anschließend auf nach Hamburg. Spannung stieg...
Ich muss mich jetzt mal als richtiger Dorfbewohner outen; ich bin auf einem Dorf groß geworden, habe letztlich nur 2 Jahre in einer mittelgroßen Stadt gelebt und lebe auch schon wieder seit 5 Jahren auf einem Dorf. Daher ist eine Großstadt wie Hamburg doch immer etwas abenteurlich. Ihr müsst mir diese Aussage verzeihen, aber ich habe im "Ghetto" geheiratet. Standesamt Hamburg Mitte, direkt an einer Hauptstraße liegend, umgeben von Hochhäusern mit Grafittis etc. Es war der Wahnsinn und das meine ich im positiven Sinne. Wir sahen frischgetraute Ehepaare in Motorradkleidung, Jogginganzügen (die waren sehr geil), Paare jenseits der 60, also lauter Eindrücke, die es hier bei uns zuhause nicht geben würde. Und das Schöne daran war, wir waren mitten drin :) Ich hatte schon ewig nicht mehr das Gefühl, so unauffällig zu sein, meine Frau an der Hand halten zu können, ohne schief angesehen zu werden und wisst ihr was, das ist ein unheimlich befreiendes Gefühl. Es ist nicht so, dass ich hier im Dorf nicht dazu stehen würde, wer oder was ich bin...aber es ist immer ein Stück weit Überwindung zu sagen, dass ich homosexuell oder Veganer bin. Damit bin ich/wir hier im Dorf eine Kuriosität, nicht abgelehnt aber in einer permanenten Erklärungs- bzw- Rechtfertigungsposition. In Hamburg war das ganz anders, schön, leicht, frei. Mit diesem beschwingten Gefühl gingen wir in das Standesamt. Der Standesbeamte lamentierte über die Rechtslage bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, Verantwortung, Rechte, Pflichten etc und kam letztlich zu der entscheidenen Frage. Mein "Ja" ging beinahe in Tränen unter - so ein Mist, dabei bin ich doch die "Harte" von uns beiden, aber nein, bei unserer Trauung liefen mir die Tränen. Zum Glück war ich nicht ganz allein, meine Trauzeugin und beste Freundin weinte hemmungslos mit. Das war so schön, ich kann das immer noch nicht richtig fassen :) Wir tauschten unsere Ringe und nach zwanzig Minuten war die Zeremonie vorbei - Wahnsinn
Aufschrift "Ich wurde für dich gemacht"

Am Auto auf dem Parkplatz empfingen uns die Trauzeugen und unsere Tochter mit Sekt und "unserem" Lied "The story" von Brandi Carlile. Wir tanzten im strahlenden Sonnenschein, drei Herzluftballons stiegen in die Luft und wir waren glücklich.
Danach fuhren wir quer durch die Stadt zum Essen. Wir hatten einen Tisch im Restaurant Schanzenstern bestellt, nachdem das im Leaf aus Zeitgründen leider nicht passte. Schanzenstern bezieht seine Produkte fast ausschließlich von Bioland oder Demeterbetrieben, somit konnte ich mich auch halbwegs damit anfreunden, dass unsere Trauzeugen sich Fleischgerichte bestellten. Ich genoß ein Seitangulasch und Apfeltarte zum Nachtisch. Dazu noch ein schönes Bio-Weizen und ich war seelig :)


Vorspeisensalat

Seitangulasch
Apfeltarte
Unsere Trauzeugen dekorierten zwischenzeitig den Tisch und somit erfahrt ihr auch gleich meeinen neuen Nachnamen
Mehr als satt und unheimlich müde versuchten wir uns auf den Weg Richtung Hotel zu machen, um eine kleine Nachmittagspause einzulegen. Dies war ein schwieriges Unterfangen da anlässlich unserer Hochzeit Massen von Christen in die Stadt geströmt waren, um sich mit uns zu freuen. Natürlich durften die sich nicht offiziell mit uns zeigen, daher trafen sie sich unter dem Mantel des
"Kirchentages"

Das Problem an diesen Menschenmassen war allerdings, dass diese ganz beseelt kreuz und quer über die Straßen liefen, wodurch unsere Fahrt durch die Stadt ein Spießrutenlauf wurde. Aber wir haben das Prinzip der Nächstenliebe gelebt und niemanden überfahren :)
Im Hotel machten ir kurz Siesta um anschließend auf der Terrasse bei strahlendem Sonnenschein Kaffee tranken. Zur Belustigung aller mussten meine Frau und ich ein Spiel spielen "Wie gut kennt ihr euch?" Rücken an Rücken sitzend mussten wir via Herzkarten mit Namen Fragen beantworten, wie "Wer hält sich für den besseren Autofahrer?", "Wer ist eifersüchtiger?" etc. Bei Übereinstimmung durften wir ein Geschenk auspacken und wir bekamen viele Geschenke; soviele Menschen hatten an uns gedacht, das war ein wunderschönes Gefühl.
Dabei bemerkte ich die Katastrophe: die Kette meiner Mutter, die schön ordentlich den ganzen bisherigen Tag an meiner Tasche gebaumelt hatte, war gerissen. Anhänger weg. Erst überkam mich ein fürchterlich schlechtes Gewissen und dann ein Lachanfall - das war Schicksal und sollte einfach so sein :)
Von da aus fuhren wir mit der U-Bahn Richtung Rathaus, wo uns unsere Trauzeugen mit einem "Dämmertörn" auf der Alster überraschten. Ich glaube ich habe noch nie etwas so romantisches wie diesen Dämmertörn erlebt, Sonnenuntergang auf dem Schiff, viel Sekt und viel Liebe (*schmalz*).
Gegen 22 Uhr war die Rundfahrt zu Ende und wir fuhren jetzt engültig erschöpft ins Hotel zurück. Im Zimmer angekommen war ich dann plötzlich nicht mehr erschöpft und es wurde eine laaaaaannnnnge Nacht ;)
Das war unser kleiner, perfekter Hochzeitstag

Der Tag danach
Am nächsten Morgen sind wir viel zu früh erwacht. Nach ausgiebigem Kuscheln gönnten wir uns erstmal Kaffee und Zigarette auf der Hotelterasse im Sonnenschein. Unsere Trauzeugen und unsere Tochter schliefen noch tief und fest. Ich war so glücklich und verliebt und aufgedreht in unserer frühmorgentlichen Zweisamkeit und bekam den inständigen Wunsch, für immer in Hamburg zu bleiben :)
 Gegen 10 Uhr trafen wir uns alle in der Hotellobby, checkten aus und fuhren mit den Auto´s zum Cafe Miller zum Frühstück. Ich liebe dieses Cafe/ Kneipe; vor ca einem Jahr waren wir dort auf einem Hamburgausflug mal Kuchen essen und seitdem hänge ich an diesem Ort. Die Einrichtung ist gemütlich, unkompliziert, die Bedienung sehr freundlich und das Essen klasse (Frühstück gibt es bis 17 Uhr). Wir bekamen ein riesiges Frühstücksbuffett, wobei mir die Erklärung für die Butter/Margarine am meisten in Erinnerung geblieben ist (siehe Bildunterschriften) - sehr vegantypisch :)



"Das mit dem roten Gemüse ist Butter, halt wie Blut"

"Das mit dem grünen Gemüse ist Margarine, grün wie die Hoffnung"

Veggieteller
Hummus und Kräuteraufstrich



Dazu die beste Cola der Welt :)
Und zum Abschluß Obstsalat

Die Kneipe ist voll mit diversen Stickern, man kann also ewig an dder Theke sitzen und sich alle nacheinander durchlesen - diese gefielen mir besonders gut
Zum Abschluß machten wir noch einen kleinen Abstecher auf die Reeperbahn, wo ich zwei neue Erfahrungen sammeln konnte: 1. es fällt nicht auf, wenn zwei Frauen gegen Mittag zusammen tanzen und 2. es ist ziemlich schwer einer 9jährigen das Thema Prostitution zu erklären.
Unsere Trauzeugen verabschiedeten sich; die eine brachten wir zum Bahnhof, damit sie ihre Heimreise Richtung Frankreich antreten konnte, die andere (hochschwanger) wurde völlig erschöpft von ihrem Mann nach Hause gefahren.
Da es erst Mittag war und wir uns noch nicht wirklich von dieser unheimlich schönen Stadt trennen konnten, machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Blankenese und genossen den Nachmittag an der Elbe.
Abends kamen wir zuhause an, vor unserer Haustür stand ein wunderschöner Blumenstrauß, unser Postkasten quoll über vor Glückwunschkarten und Päckchen - wenn das immer so läuft, heirate ich öfters :)

Kleiner Zusatz, da es einfach zu diesem Tag dazu gehörte:
Abends waren wir auf den Geburtstag unserer Nachbarin eingeladen, wo wir natürlich auch noch hingingen. Es waren mehrere Leute aus unserem Dorf da und die Begrüßungen fanden auf dreierlei Weise statt (wohlgemerkt, alle wusste, dass wir geheiratet hatten, bzw. haben dies den Abend mitbekommen)
1. "Hey lasst euch drücken, herzlichen Glückwunsch, ich freu mich so für euch" - von unseren Nachbarn/Freunden
2. "Hallo" - von Leuten, die wir nicht so gut kennen
3. "....." - betroffenes Schweigen von Personen, die wir gut kennen
Solche Situationen kannten wir bereits und waren darauf eingestellt. Leider wurde uns nur an diesem Abend unsere Absonderlichkeit von zwei besonders idiotischen Menschen vor Augen geführt; es wurde über ein neuzugezogenes (vermutlich lesbisches) Pärchen gesprochen, die es gewagt hatten, sich zu beschweren, dass die Männer aus dem Ort bei ihren Ausflügen zur kleinen Dorfhütte, die unglücklicherweise gegenüber des Hauses der beiden Frauen liegt, ihre Notdurft an deren Hecke verrichten. "Das ist doch so typisch, erstmal aufs Land ziehen, sich nicht integrieren, was weiß ich was im Haus treiben und dann auch noch rummeckern. Die müssen erstmal lernen, dass man sich den Dorfgewohnheiten anzupassen hat" - Ganz ehrlich, ich hätte mich auch beschwert und war in diesem Moment nur froh, dass die Hütte nicht gegenüber unseres Hauses steht.
Und da war uns klar, der Alltag hat uns wieder...es ist noch ein langer Weg, bis sich die meisten Menschen ganz unvoreingenommen gegenüber Homosexuellen verhalten können, besonders auf dem Dorf. Ich vermisse Hamburg.

Was bleibt?
Ich liebe meine Frau
Wir hatten eine traumhafte Hochzeit mit den wichtigsten Menschen unseres Lebens
Hamburg ist geil
Es haben so viele Menschen an uns gedacht
Es ist schwer, sich an einen neuen Nachnamen zu gewöhnen
Mieses Karma kann sich auflösen (Kette)
Dorfleben kann manchmal ganz schön anstrengend sein
Nach einer Hochzeit sollte man sich Urlaub nehmen (hab gestern wieder gearbeitet, der Alltag kommt viel zu schnell wieder)
Ich habe geheiratet, wirklich. Ich habe "Ja" gesagt, sie hat "Ja" gesagt, wir haben Ringe, einen Lebenspartnerschaftsnamen, das ist unglaublich.





Kommentare:

  1. Noch einmal herzlichen Glückwunsch an euch zwei!

    Und danke für den tollen langen (und wieder sehr unterhaltsamen) Bericht :) Ich hoffe doch, ein Foto von den beiden frisch Vermählten im Hochzeitsoutfit wird noch nachgereicht? :)

    Liebe Grüße und alles Gute für die Ehe,
    Federchen

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  2. Wow, herzlichen Glückwunsch und alles alles Gute für eure gemeinsame Zukunft! :)
    Das klingt wirklich nach einem wunderschönen Tag und das mit der Kette kann nur Schicksal gewesen sein ;)
    Danke schön für den tollen Bericht und ich schließe mich Federchen an und bitte auch um Fotos von euch (:
    Der "Vegan - 58 Milliardnen Tieren gefällt das"-Aufkleber ist soooo cool :)
    Und vergiss die Idioten. Vor allem dieses "was weiß ich was im Haus treiben" ist unter aller Sau. Das will doch auch bei Heterosexuellen keiner wissen ;D
    Viele Liebe Grüße, das Schäfchen :)

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  3. Alles erdenklich Liebe & Beste für Euch....Blumen auf Euren Weg :-D!

    lg

    Michaela

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  4. Ich wünsche euch alles Liebe und Gute für eure weitere gemeinsame Zukunft!
    Eure Ringe find ich total toll!
    Auf Fotos von euch hoffe ich auch und bin gespannt...
    Jetzt geniesst aber erst mal das frisch-verheiratet-sein ;-)

    Liebe Grüße
    jessi

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  5. Danke für die vielen Glückwünsche :) Ums Foto kümmere ich mich die Tage noch

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  6. Das klingt nach einer wirklich tollen Hochzeit und heiraten in Hamburg stelle ich mir sowieso traumhaft vor :) Alles Gute für euch!!! :)

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  7. Ich finde es ganz toll, daß Ihr Euch gefunden und im wahrsten Sinne des Wortes getraut habt! Ich wünsche Euch alles Glück der Welt!
    Ich kann mich gut in Dich hinein verstzen. Ich bin zwar nicht lesbisch, aber vegan und bin auch mit meinem Freund in die bayrische Provinz gezogen.
    Habe Deinen Blog gerade erst entdeckt und finde ihnsehr unterhaltsam!

    Liebe Grüße
    Ulli

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