Montag, 9. September 2013

Gemeinsamkeiten zwischen dem Trinken von Alkohol und Gartenarbeit

Ich war zwei Tage lang sehr fleißig und habe mein erstes Beet angelegt. Das heißt, ich habe Rasen abgetragen, umgegraben, Blumenerde eingearbeitet, nochmal umgegraben und jetzt ist das Werk vollendet und kann bepflanzt werden.
Bei der Schaffung dieses Werkes kamen mir doch allerhand Gedanken zum Thema, inwieweit ich durch diese Arbeit eine ähnliche Wirkung wie bei übermäßigen Alkoholkonsum erreiche. Klingt erstmal absurd, ist aber sehr wohl vergleichbar.
1. Selbst bei kaltem Wetter ist das ne schweißtreibende Angelegenheit
2. Man fühlt sich unheimlich stark
3. Der Vorsatz "Heute nicht so viel" wird ziemlich schnell über Bord geschmissen
4. Man merkt, es ist genug und hört trotzdem nicht auf
5. Ab einem gewissen Punkt beginnt man das Torkeln
6. Es macht unheimlich hungrig
7. Körperliches Unwohlsein wird ignoriert
8. Ist man am Ende, meldet sich der Körper mit Schmerzen
9. Am nächsten Tag hat man wahnsinnigen (Muskel-)kater
10. Das Bier danach schmeckt immer noch am Besten

Jetzt bin ich fertig, total fertig, fix und fertig. Mein Bier hab ich mir verdient. Aber es hat sich gelohnt
Vorher

Umrandung

Rasen ausgehoben

Mit Blumenerde umgegraben und bereit zum Bepflanzen

In diesem Sinne "Prost"


Kommentare:

  1. Wie ich heute feststellen durfte, gilt die Liste auch für's Streichen...

    Pflanzt du jetzt noch was ein?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Och nö, mir gefällt das Beet so ganz gut ;) Nee Quatsch, ich hab gestern und heute Stauden eingesetzt. Hab nur leider noch viel zu viele Ideen für meinen Garten und weiß garnicht, wann ich das alles machen soll :(

      Löschen